Internes Audit – planen, durchführen, verbessern
Das interne Audit ist in jedem ISO-Managementsystem Pflicht (Abschnitt 9.2) – und das wichtigste Werkzeug, um Schwachstellen vor dem Zertifizierungsaudit zu finden.
BETAEinführungsphase: IMScheck PRO ist bis 1.1.2027 kostenlos – Vollversion, volle Sicherheit.
So unterstützt IMScheck Ihr internes Audit
- Das interne Audit als Aufgabe im Katalog – gemeinsam für alle aktiven Normen.
- Jedes Audit als Sammlung mit Checkliste, Dokumenten, Feststellungen und Maßnahmen.
- Prüfpunkte bewerten und Abweichungen per Klick als Feststellung erfassen.
- Korrekturmaßnahmen bis zur Wirksamkeitsprüfung verfolgen.
- Ergebnisse als Eingabe für die Managementbewertung griffbereit.
Was die Normen fordern
Interne Audits finden in geplanten Abständen statt und prüfen, ob das Managementsystem die eigenen Anforderungen der Organisation und die der Norm erfüllt und wirksam umgesetzt ist.
Gefordert sind ein Auditprogramm (Häufigkeit, Methoden, Verantwortlichkeiten, Berichterstattung), festgelegte Auditkriterien und -umfänge, objektive und unparteiische Auditorinnen und Auditoren sowie die Berichterstattung an die zuständige Leitung. Die Ergebnisse sind als Nachweis aufzubewahren.
Ablauf in der Praxis
1. Auditprogramm für das Jahr festlegen.
2. Audit vorbereiten: Umfang, Kriterien, Checkliste.
3. Durchführen: Interviews, Begehung, Stichproben – Ergebnisse je Prüfpunkt festhalten.
4. Feststellungen einstufen und berichten.
5. Korrekturmaßnahmen umsetzen und ihre Wirksamkeit prüfen.
Internes Audit mit IMScheck
Jedes Audit als Sammlung mit Checkliste, Feststellungen, Maßnahmen und verknüpften Dokumenten.
Feststellungen werden direkt zu Maßnahmen mit Verantwortlichen, Frist und Wirksamkeitsprüfung.
Die Ergebnisse fließen in die Managementbewertung (Abschnitt 9.3) ein – alles revisionssicher protokolliert.
Häufige Fragen
- Wie oft muss intern auditiert werden?
- Die Normen nennen keinen festen Rhythmus, sondern „geplante Abstände“ – abhängig von der Bedeutung der Prozesse und früheren Ergebnissen. Üblich ist, alle Bereiche und Anforderungen innerhalb eines Jahres bzw. des Zertifizierungszyklus abzudecken.
- Darf ich meinen eigenen Bereich auditieren?
- Besser nicht: Auditorinnen und Auditoren müssen objektiv und unparteiisch sein. Wer einen Bereich verantwortet, sollte ihn nicht selbst auditieren.
- Was ist der Unterschied zum externen Audit?
- Das interne Audit führt die Organisation selbst durch oder beauftragt es. Externe Audits sind Lieferantenaudits (Second Party) oder Zertifizierungsaudits durch eine akkreditierte Stelle (Third Party).